Demokratie 2033 – 100 Jahre danach

100 Jahre nach dem Ende der Weimarer Demokratie und der Machtergreifung der Nationalsozialisten lädt das Projekt „Demokratie 2033“ junge Menschen in ganz Deutschland dazu ein, sich kreativ mit Demokratie auseinanderzusetzen: Was können wir aus 1933 lernen? Wie erleben wir Demokratie heute? Und in welcher Gesellschaft wollen wir 2033 leben?

Im Mittelpunkt stehen die Lebenswirklichkeit, Erfahrungen, Fragen und Zukunftsideen der Jugendlichen. Nicht vorgegebene Antworten, sondern eigenständiges Denken und kreatives Gestalten zählen.

Von 2030 bis 2032 entwickeln Schülerinnen und Schüler ihre Projekte – von Film, Musik und Kunst über Podcasts und Social Media bis zu Spielen und ganz neuen Formaten. Schulen aller Schulformen sowie Einrichtungen aus Jugend, Freizeit, Kultur und Bildung sind willkommen.

Die herausragenden Beiträge werden 2033 ausgezeichnet und prämiert. Prominente Patinnen und Paten aus unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft begleiten das Projekt.

Bau mit an der Zukunft, in der du leben willst.

Zielgruppe und Teilnahme

Besonders angesprochen sind Schulen, in deren Schulprogramm die Förderung der Demokratie steht – willkommen ist jede Schule und jede Jugend- oder Bildungseinrichtung.

Gymnasien

Angesprochen sind die Schülerinnen und Schüler, die 2030 in die Oberstufe wechseln. Die geplante Oberstufenreform und das fächerverbindende fünfte Abiturfach mit Gruppenleistungen bieten für die Projektarbeit besondere Chancen.

Gesamtschulen

Mit ihrer Vielfalt an Lernwegen sind Gesamtschulen besonders eingeladen: fächerübergreifende Projekte und gemeinschaftliche Arbeiten aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler.

Realschulen

Praxisnähe und kreative Kompetenzen sind ausdrücklich erwünscht – ob Film, Musik, Kunst, Podcast, Spiel oder ein eigenes Format.

Hauptschulen

Im Mittelpunkt stehen nicht Theorie oder politische Analyse, sondern die eigenen Erfahrungen, Fragen und Ideen: Wie erleben Jugendliche Gesellschaft und Demokratie – und wie möchten sie 2033 leben?

Förderschulen

Die offene Kategorie ermöglicht Beiträge unabhängig von sprachlichen, schriftlichen oder fachlichen Voraussetzungen: Bilder, Musik, Film, Bewegung, Theater, praktische Projekte.

Jugend-, Freizeit- und Bildungseinrichtungen

Auch Jugendzentren, Freizeitzentren und andere Bildungsanbieter sind willkommen.

Geeignete Fächer

DeutschKunst, MusikTheater-AGGeschichtePhilosophieSozialwissenschaftenPolitikBiologieReligionErdkundeWirtschaft/PolitikInformatikFremdsprachenSport

Weitere Informationen zu Teilnahmeberechtigung, Altersgruppen, Einreichung, Dateiformaten, Urheber- und Bildrechten, Datenschutz, Einverständnis Minderjähriger, KI-Nutzung und Veröffentlichungsrechten folgen.

Für Bündnispartner, Patinnen und Paten

„Demokratie 2033“ entsteht in den kommenden Jahren als bundesweites Netzwerk aus Schulen, Bildungs- und Kultureinrichtungen, Stiftungen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Die Schülerinnen und Schüler steigen ab 2029/30 ein – jetzt geht es darum, das Bündnis aufzubauen, das sie tragen wird.

Wenn Sie das Projekt als Partnerin oder Partner, als Patin oder Pate einer Projektkategorie oder als Förderer begleiten möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Kontakt aufnehmen

  • Patenschaft – eine prominente Persönlichkeit begleitet eine der neun Projektkategorien öffentlich.
  • Bündnispartner – Institutionen aus Bildung, Kultur, Wissenschaft und Medien bringen Expertise und Reichweite ein.
  • Förderung – Mittel für außerschulische Kooperationen und Exkursionen, unabhängig von den Möglichkeiten einzelner Schulen.
  • Schulen – Einrichtungen aller Schulformen können sich bereits jetzt als Interessenten vormerken lassen.

Aktuelles

Die Website ist im Aufbau

Konzept, Texte und erste Bilder stehen. In den nächsten Wochen folgen Details zu Teilnahme und Zeitplan.

Erste Schulen sagen zu

Die Elisabeth-Selbert-Schule ist dabei – weitere Gespräche laufen.

Patinnen und Paten

Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft, Journalismus und Politik werden angefragt.

Der Weg bis 2033

  1. 2029/30Start

    Schulen und Einrichtungen melden sich an, Projektgruppen bilden sich.

  2. 2030–2032Projektarbeit

    Zwei Jahre Zeit für Film, Musik, Theater, Texte, Kunst, Spiele, Social Media und Neues.

  3. Herbst 2032Abgabe

    Einreichung der Arbeiten – vor der Abiturphase.

  4. Sommer 2033Preisverleihung

    Festliche Veranstaltung: 100 Jahre danach.

Förderungen

Für außerschulische Kooperationspartner und projektbezogene Exkursionen sollen Mittel bereitgestellt werden, damit Teilnahme und Qualität der Projektarbeit nicht von den finanziellen Möglichkeiten einzelner Schulen, Familien oder Gruppen abhängen. Die Beantragung von Fördermitteln ist in Planung.

Neun Projektformen – lass dich inspirieren

  • 1Musik / Songs
  • 2Theater & Tanz
  • 3Kurzfilm / Film
  • 4Texte
  • 5Kunst & Co
  • 6Spiele
  • 7Social Media
  • 8Diskursiv
  • 9Offene Kategorie

Über uns und Kontakt

Porträt Dr. Ingo Jungclaussen

Dr. Dipl.-Psych. Ingo Jungclaussen – Psychologischer Psychotherapeut, Lehramtsstudium Sozialwissenschaften (Köln), Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie 2019–2024, umfassende Erfahrung in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen, nebenberuflich kreativ tätig (Kurzfilm, Musik).

Das Projekt ist eine Initiative von Dr. Ingo Jungclaussen. Der Aufbau eines Netzwerks von Kooperationspartnern hat begonnen.

Kontakt: ijungclaussen@gmail.com · Tel. 0172 6649613

Material und Downloads

  • Konzeptpapier „Demokratie 2033“ (Version 1.0)folgt in Kürze als PDF
  • Bewertungskriterien und Kategorienübersichtfolgt
  • Informationsblatt für Schulen und Einrichtungenfolgt

Häufige Fragen

Wer kann teilnehmen?

Schulen aller Schulformen in ganz Deutschland sowie Einrichtungen aus Jugend, Freizeit, Kultur und Bildung. Besonders angesprochen sind Schulen, in deren Schulprogramm die Förderung der Demokratie steht.

Wann geht es los?

Projektstart ist das Schuljahr 2029/30. Die Arbeiten werden bis Herbst 2032 eingereicht, die Preisverleihung findet im Sommer 2033 statt.

Welche Formate sind möglich?

Neun Kategorien: Musik, Theater & Tanz, Film, Texte, Kunst, Spiele, Social Media, Diskursives und eine offene Kategorie. Entscheidend ist die eigene Idee, nicht die Ausdrucksform.

Wie wird bewertet?

Sechs gleichberechtigte Kriterien mit je 0 bis 5 Punkten: Kreativität, Lebensweltbezug, Eigenständigkeit des Denkens, Zukunftsorientierung, Bezug zum Thema „100 Jahre danach“ und Wirkung. Die Beiträge werden anonym bewertet.

Darf KI eingesetzt werden?

Ja, als Werkzeug. Erkennbar bleiben muss, was die Schülerinnen und Schüler selbst gedacht, entwickelt und entschieden haben.

Wie kann ich das Projekt unterstützen?

Als Bündnispartner, als Patin oder Pate einer Kategorie oder als Förderer. Kontakt per E-Mail an ijungclaussen@gmail.com.

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG
Dr. Dipl.-Psych. Ingo Jungclaussen
Vennhauser Allee 240
40627 Düsseldorf

Kontakt: E-Mail ijungclaussen@gmail.com · Telefon 0172 6649613

Verantwortlich für den Inhalt (§ 18 Abs. 2 MStV): Dr. Ingo Jungclaussen, Anschrift wie oben.

Bildnachweis: Die Illustrationen auf dieser Seite sind KI-generierte Entwürfe nach Konzept von Ingo Jungclaussen. Porträt: privat.

Datenschutz

Verantwortlicher: Dr. Ingo Jungclaussen, Vennhauser Allee 240, 40627 Düsseldorf, ijungclaussen@gmail.com.

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Stand: September 2026. Diese Erklärung wird ergänzt, sobald Formulare, eingebettete Medien oder ein Einreichportal hinzukommen.